ist eine relativ neue, inzwischen klinisch gut erprobte Methode zur Verbesserung der Genauigkeit der Beurteilung von Problemfällen bei der Erkennung maligner Melanome und von weißem Hautkrebs.

Innovativ ist dabei die in Schweden entwickelte Anwendung der elektrischen Impedanzspektroskopie (EIS). Ein harmloses nicht zu merkendes elektrisches Signal wird durch die zu untersuchende Läsion geleitet und multispektral ausgewertet. Das Gerät ermittelt einen Score, der für Ihre Ärztin oder Ihren Arzt eine gute Entscheidungshilfe für Problemläsionen darstellt. Einerseits können dadurch unnötige Biopsien und Exzisionen (Herausschneiden von Gewebe) vermieden werden. Andererseits können so bösartige Läsionen ehr entdeckt werden.

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